Die besten tragbaren Monitore für zwei Laptop-Bildschirme 2026
Tragbare Monitore von ViewSonic, Lenovo und ASUS im Vergleich: Welche Anschlüsse, Displaygrößen und Bildwiederholraten passen zu Ihrem mobilen Arbeiten?
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Preise und Verfügbarkeit entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ändern.
Der ViewSonic VG1655 ist unsere erste Wahl unter den tragbaren Monitoren für einen Arbeitsplatz mit zwei Laptop-Bildschirmen. Sein 15,6-Zoll-Display verbindet flexible USB-C-Stromversorgung mit einem Mini-HDMI-Eingang. Der Lenovo ThinkVision M14 ist leichter zu transportieren, der ASUS ZenScreen MB16AHG zeigt Bewegungen bei passender Quelle flüssiger.
Tragbare Monitore für zwei Laptop-Bildschirme im Vergleich
Alle drei nutzen ein IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Der ViewSonic bietet bidirektionale USB-C-Stromversorgung und Mini-HDMI. Lenovo spart Gewicht und Platz im Gepäck. Der ASUS ergänzt Mini-HDMI um 144 Hz und ist damit interessant für Arbeit und Spiele, sofern die Bildquelle die höhere Frequenz unterstützt.
| Produkt | Ideal für | Preis |
|---|---|---|
| ViewSonic VG1655 | Beste Gesamtwahl | Ansehen |
| Lenovo ThinkVision M14 | Am besten für leichtes Gepäck | Ansehen |
| ASUS ZenScreen MB16AHG | Am besten für flüssige Bewegung | Ansehen |
ViewSonic VG1655: vielseitig am Arbeitsplatz
ViewSonic VG1655
Der VG1655 überzeugt als Gesamtpaket mit einem 15,6 Zoll großen IPS-Panel in 1920 x 1080 und Eingängen für USB-C sowie Mini-HDMI. Das ist unterwegs praktisch, wenn der USB-C-Anschluss des Laptops kein Videosignal ausgibt: HDMI bleibt eine Alternative, allerdings braucht der Monitor dann eine separate Stromversorgung. Die bidirektionale USB-C-Verbindung unterstützt mit geeignetem Netzteil eine Weitergabe von bis zu 60 W an einen kompatiblen Laptop. Ein integrierter Standfuß und eine Hülle erleichtern den Wechsel zwischen Hoteltisch und Schreibtisch; Lautsprecher sind ebenfalls eingebaut. Für Dokumente neben einem Videoanruf oder einer Recherche passt diese Kombination gut. Wer hauptsächlich schnelle Spiele spielt, erhält beim ASUS mehr Bildfrequenz: Der ViewSonic arbeitet mit 60 Hz. Mit rund 1,8 Pfund ist er außerdem schwerer als der kleinere Lenovo.
Pro
- Mini-HDMI ist eine Alternative zur Bildausgabe über USB-C
- Bis zu 60 W USB-C-Durchleitung können einen kompatiblen Laptop versorgen
- Integrierter Standfuß und Hülle erleichtern Ortswechsel
Kontra
- 60 Hz zeigen schnelle Bewegung weniger flüssig als der ASUS
- Mit rund 1,8 Pfund schwerer als der kleinere Lenovo
- Bei HDMI-Nutzung benötigt das Display eine separate Stromversorgung
Lenovo ThinkVision M14: leichter unterwegs
Lenovo ThinkVision M14
Der ThinkVision M14 eignet sich für alle, die ihren zweiten Bildschirm täglich mitnehmen. Sein 14-Zoll-IPS-Panel mit Full HD ist kleiner als die Anzeigen von ViewSonic und ASUS, dafür wiegt der Monitor etwa 1,26 Pfund und besitzt einen neigbaren Standfuß. Auf einem schmalen Cafétisch oder bei begrenztem Gepäckgewicht kann das wichtiger sein als zusätzliche Bildschirmfläche. Zwei USB-C-Anschlüsse unterstützen DisplayPort Alt Mode und Power Delivery, sodass ein kompatibler Laptop und ein Netzteil über den Monitor verbunden werden können. Lenovo nennt eine typische Helligkeit von 300 Nits. Das hilft bei der Arbeitsplatzwahl, verspricht aber keine gute Ablesbarkeit in direkter Sonne. Die Einschränkung betrifft den Anschluss: HDMI fehlt. Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf, ob genau Ihr Rechner Video über USB-C ausgeben kann.
Pro
- Rund 1,26 Pfund Gewicht erleichtern den Transport des 14-Zoll-Displays
- Der neigbare Standfuß hilft bei der Aufstellung auf kleinen Tischen
- Zwei USB-C-Anschlüsse unterstützen Video und Stromversorgung
Kontra
- Kein HDMI-Eingang für Laptops ohne USB-C-Video
- Weniger Arbeitsfläche als bei den 15,6-Zoll-Alternativen
- 60 Hz sind eher auf Büroarbeit als auf schnelle Spiele ausgelegt
ASUS ZenScreen MB16AHG: flüssigere Bewegungen
ASUS ZenScreen MB16AHG
Der ZenScreen MB16AHG hebt sich durch sein 15,6-Zoll-Full-HD-IPS-Panel mit 144 Hz und FreeSync Premium ab. Gibt ein Laptop oder eine Konsole ein kompatibles Signal mit hoher Bildfrequenz aus, können bewegte Inhalte flüssiger wirken als auf den beiden Bürodisplays mit 60 Hz. ASUS bietet zwei USB-C-Anschlüsse mit DisplayPort Alt Mode und Mini-HDMI für verschiedene Quellen. Welche Frequenz tatsächlich ankommt, hängt von Quelle, Kabel und eingestellter Auflösung ab. Der ausklappbare Standfuß ermöglicht Hoch- und Querformat; eine Schutzhülle gehört dazu. Der Monitor passt daher zu Menschen, die unterwegs arbeiten und auch spielen möchten. Die Grenze ist einfach: Ein 144-Hz-Display kann ein auf 60 Hz begrenztes Quellsignal nicht beschleunigen. Für eine unveränderte Tabelle bringt die höhere Frequenz kaum einen Vorteil.
Pro
- Das 144-Hz-Panel zeigt Bewegung mit kompatiblen Quellen flüssiger
- Mini-HDMI und zwei USB-C-Anschlüsse bieten mehrere Videoverbindungen
- Der Klappfuß unterstützt Hoch- und Querformat
Kontra
- Die hohe Frequenz hängt von Quelle, Kabel und Einstellungen ab
- 15,6 Zoll benötigen mehr Platz im Gepäck als der Lenovo M14
- Statische Dokumente profitieren kaum von der höheren Bildfrequenz
Den zweiten Bildschirm auswählen und anschließen
Beginnen Sie mit dem Anschluss des Laptops, nicht mit der Form des Steckers. DisplayPort Alt Mode über USB-C kann Bild übertragen und je nach Ausstattung Strom liefern oder empfangen. USB-C-Laden allein garantiert keine Videoausgabe. Besitzt der Rechner HDMI, bieten ViewSonic und ASUS einen Mini-HDMI-Weg; Strom muss der Monitor trotzdem erhalten. Kontrollieren Sie vor der Bestellung, welche Kabel und welches Netzteil das konkrete Angebot enthält.
Berücksichtigen Sie auch die Stellfläche. Ein 15,6-Zoll-Panel bietet Tabellen mehr Platz, ein 14-Zoll-Display passt leichter neben einen kleinen Laptop ins Gepäck. Der Standfuß benötigt Tiefe hinter dem Bildschirm. Messen Sie deshalb bei einem Klapptisch sowohl Breite als auch Tiefe. Wählen Sie anschließend im Betriebssystem das Erweitern statt Spiegeln und ordnen Sie die Monitore passend zu ihrer tatsächlichen Position an.
Häufige Fragen
Funktioniert jedes USB-C-Kabel mit einem tragbaren Monitor?
Nein. Sowohl der Laptop-Anschluss als auch das Kabel müssen das nötige Videosignal unterstützen, bei diesen Monitoren normalerweise DisplayPort Alt Mode. Ein reines Ladekabel überträgt möglicherweise kein Bild. Fehlt dem Rechner USB-C-Video, können Sie beim ViewSonic oder ASUS eine passende HDMI-Verbindung verwenden und den Bildschirm getrennt mit Strom versorgen.
Kann der tragbare Monitor auch den Laptop laden?
Bei manchen Kombinationen ja. Der ViewSonic unterstützt mit geeignetem externem Netzteil und kompatiblem Laptop bis zu 60 W Durchleitung über USB-C. Die tatsächliche Ladeleistung hängt von Netzteil, Kabel und Bedarf des Rechners ab. Ein leistungsstarker Laptop kann mehr benötigen als verfügbar ist. Prüfen Sie daher dessen Angaben, bevor Sie sich darauf verlassen.
Sind 144 Hz für einen zweiten Bürobildschirm sinnvoll?
Für E-Mails, Dokumente und Tabellen reichen 60 Hz meistens aus. Der ASUS wird interessanter, wenn derselbe Bildschirm auch schnelle Spiele oder Videos zeigt und die Quelle eine höhere Frequenz ausgeben kann. Prüfen Sie vorab, welche Auflösung und Bildfrequenz der Rechner über das gewählte Kabel unterstützt, damit Sie den Vorteil tatsächlich nutzen können.
Preise und Verfügbarkeit entsprechen dem Stand der Veröffentlichung und können sich ändern.